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ÓMMA
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Laser statt Brille

Von Dr. K. Øyo und Prof. Dr. med. W. Bernauer

Die Korrektur einer Fehlsichtigkeit mittels Brille und/oder Kontaktlinsen wird von vielen Menschen als unbefriedigend empfunden. Als moderne Alternativen bieten sich heutzutage die refraktive Laserchirurgie und die Linsenchirurgie an.

Was macht der Laser?

Welchen Laser benutzt OMMA?

Welche Vorteile hat der C-TEN Laser gegenüber herkömmlicher Lasermethoden?

Bin ich für eine Laserbehandlung geeignet?

Wer operiert mich?

Was macht der Laser?

Während der Behandlung mittels Laser wird die Oberfläche der Hornhaut stellenweise gezielt abgetragen, so dass eine neue Oberfläche mit veränderter Brechkraft entsteht. Dadurch verändert sich die Korrektur des Auges und der Patient benötigt keine Sehhilfe mehr. Eine Ausnahme stellt dabei die Altersweitsichtigkeit dar; mit etwas 45-50 Jahren wird das Tragen einer Lesebrille notwendig. Diese Veränderung des Auges geschieht in der Linse und kann mit dem Laser nicht beeinflusst werden.

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Welchen Laser benutzt OMMA?

In Zusammenarbeit mit der Augenklinik des Kantonsspitals Luzern, bietet Ihnen das OMMA Praxisteam die zurzeit modernste und sicherste Laserkorrektur der Augen an.

Der C-TEN Laser überzeugt durch eine individuell angepasste, kurze und präzise Behandlung.

C = Customized (=individuell und massgeschneidert):

Die Behandlung wird der Form der Hornhaut und deren Oberfläche individuell angepasst. Vor der Operation wird jedes Auge mit zwei, speziell für die Laserbehandlung konstruierten Geräten vermessen.

TEN = Trans-Epithelial Non-contact ablation (= kontaktlose Abtragung):

Diese neue Lasergeneration ermöglicht es dem Chirurgen als einzige, die Operation ohne zusätzliche Fixierung (non-contact) durchzuführen! Damit werden zusätzliche Gewebsschädigungen verhindert. Der extrem schnelle Laser trägt das Epithel (die regenerierbare Oberfläche) innert einiger Sekunden ab und sorgt dadurch für eine äusserst glatte und regelmässige Oberfläche.

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Vorteile des C-TEN Lasers gegenüber alternativer Laser- Methoden:

  1. Der Precisio: Dieses Gerät misst zweimal die Hornhaut-Topografie (Oberflächenform und Dicke): das Resultat wird nur akzeptiert wenn die Differenz zwischen den beiden Messungen kleiner als 3 Mikrometer (3 Tausendstel Millimeter) ist. Es werden 4 Fixpunkte der Pupille für die automatische Orientierung ausgemessen so dass der Laser diese wieder in ihrer gleichen Form und Grösse erkennt. Die Behandlung mit dem Laser wird bei jedem Patient individuell der Hornhautbeschaffenheit angepasst
  2. Das Pupillometer: Das Gerät misst die Grösse der Pupille unter verschiedenen Lichtverhältnissen. Die zu behandelnde Fläche der Hornhaut wird entsprechend der individuellen Pupillenbeweglichkeit berechnet. Damit wird gewährleistet, dass die Behandlungsfläche nicht zu klein wird (Blendungsgefahr) aber auch nicht zu gross (Gefahr von vermehrter Gewebsabtragung)

Selbstverständlich verfügt der Laser über alle modernen Techniken wie sie bei herkömmlichen Laser-Geräten zu finden sind, wie Eye-Tracker und Rotationskontrolle.

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Bin ich für eine Laserbehandlung geeignet?

Voraussetzungen für eine Behandlung mittels C-TEN Laser:

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Wer operiert mich?

Die refraktiven Laserkorrekturen mittels C-TEN Laser werden von Herrn Prof. Dr. med. W.Bernauer durchgeführt. Wir betreuen Sie ab dem ersten Besuch in unserer Praxis und besprechen die Voruntersuchungs-Ergebnisse mit Ihnen. Während der Behandlung in Luzern steht uns das erfahrene Operationsteam der Augenklinik zur Seite. Nach der Behandlung werden Sie wieder in unserer Praxis betreut.

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